Filmarchiv hans bach Lichtspiele

Frank

Frank

Sonntag, 04.03.2018, 18:00 Uhr

Jöslar Andelsbuch

 

18:00 Uhr - Gaumen, wir kochen 3 feine Gänge - ESSEN + KINO 29 Euro

Reservierungen bis Freitag, 02.03

T 05512 2312, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

20:00 Uhr - Kino, Frank OmU (englisch)






Frank (Michael Fassbender) ist der skurrile Frontmann der Rockband Soronprfbs. Sowohl bei den ungewöhnlichen öffentlichen Auftritten seiner Gruppe als auch im privaten Alltag trägt der skurrile Frank stets einen Pappmaschee-Kopf, der sein Gesicht verdeckt. Nicht einmal seine Bandkollegen (Maggie Gyllenhaal, Carla Azar und François Civil) wissen, wie er wirklich aussieht. Als der Keyboarder der experimentellen Band ausfällt, sucht Frank Ersatz und wird schließlich in dem Tagträumer Jon (Domhnall Gleeson) fündig. Er nimmt den jungen, aufstrebenden Musiker in die Band auf, der ahnt jedoch noch nicht recht, worauf er sich eigentlich eingelassen hat. Obwohl das erste gemeinsame Konzert dann auch gehörig schiefgeht, darf Jon weiterhin in der Band bleiben. Die Kollegen nehmen den Neuling schließlich mit in eine abgelegene Hütte in den irischen Wäldern, um dort ein Album aufzunehmen...

 

Ein Mann namens Ove

Sonntag, 04.02.2018, 18:00 Uhr

Jöslar Andelsbuch

 

18:00 Uhr - Gaumen, wir kochen 3 feine Gänge - ESSEN + KINO 29 Euro

Reservierungen bis Freitag, 02.02

T 05512 2312, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

20:00 Uhr - Kino, Ein Mann namens Ove

 

Ein grantiger alter Pedant (Rolf Lassgård) findet mit der Hilfe seiner neuen Nachbarin wieder zurück ins Leben: Hannes Holms durch und durch herzerwärmende Verfilmung des Bestsellerromans von Fredrik Backman.

 

 

Ove hätte eigentlich Besseres zu tun, er möchte nämlich sterben: Seit dem Tod seiner geliebten Frau versucht er, seinem ihm nun sinnlos erscheinenden Leben ein Ende zu setzen, doch immer kommt irgendetwas dazwischen. Gerade als er wieder einen erneuten Versuch unternimmt, brettern seine neuen Nachbarn (u. a. Bahar Pars) mit dem Auto in Oves Briefkasten und unterbrechen seine Bemühungen – doch was den Griesgram zunächst mächtig auf die Palme bringt, entpuppt sich als wahrer Glücksfall, denn nach und nach entdeckt der Witwer, der hinter der rauen Schale einen samtweichen Kern verbirgt, dass es direkt um ihn herum immer noch Dinge gibt, für die es sich zu leben lohnt.

   

The Party

Sonntag, 07.01.2018, 18:00 Uhr

Jöslar Andelsbuch

 

18:00 Uhr - Gaumen, wir kochen 3 feine Gänge - ESSEN + KINO 29 Euro

Reservierungen bis Freitag, 05.01

T 05512 2312, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

20:00 Uhr - Kino, the Party

Eine kleine, feine Dinnerparty eskaliert komplett.

 

FSK 12

 

 

 

Es gibt Gund zum Feiern! Die Londoner Politikerin Janet (Kristin Scott Thomas) wurde gerade zur neuen Gesundheitsministerin ernannt, und zu diesem Anlass lädt sie einige ihrer engsten Freunde und Weggefährten zu sich nach Hause ins chice Town House: Die zynische April (Patricia Clarkson) und ihren neuen Freund, den Life-Coach Gottfried (Bruno Ganz); die Genderforscherin Martha (Cherry Jones) mit ihrer schwangeren Verlobten Jinny (Emily Mortimer); ihre Beraterin Marianne, die leider aufgehalten wird, aber dafür erscheint ihr Ehemann, der zugekoste Banker Tom (Cillian Murphy). Und während Janet in ihrer Designer-Schürze aufgeregt zwischen Proseccoflaschen und Luxusküche hin- und herläuft und dazwischen sexy SMS von einem unbekannten Lover bekommt, legt ihr verschrobener Ehemann (Timothy Spall) Langspielplatten auf – und zwischen den Gästen entladen sich erste Spannungen …

 

 

   

Gimme Danger

Sonntag, 3. Dezember 2017, 20:00 Uhr

Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

ESSEN + Kino 25 EURO Reservierungen bis Freitag, 1. Dezember T 05512 2312

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Mitten in den 60er Jahren schlugen The Stooges mit ihrem gewaltigen und energischen Stil wie eine Bombe in die Musiklandschaft ein. Mit ihrem Mix aus Rock, Blues, R&B und Free Jazz hat die Band aus Ann Arbor, Michigan das Musikpublikum quasi überfallen und damit den Grundstein für das gelegt, was später gemeinhin als Punk und Alternative Rock bekannt wurde. Jim Jarmuschs GIMME DANGER ist die Chronik der Geschichte von The Stooges - eine der größten Geschichten des Rock'n'Roll.

Die Dokumentation wirft einen einzigartigen Blick auf die Erfolge und Misserfolge der Band und erzählt von Inspiration, dem harten Weg zu kommerziellem Erfolg und dem musikalischen Vermächtnis einer Band, die nicht nur musikalisch eine der wichtigsten ihrer Zeit war.

   

Der Teufel mit der weißen Weste

Sonntag, 12. November 2017, 20:00 Uhr

Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

ESSEN + Kino 25 EURO Reservierungen bis Freitag, 10. November T 05512 2312, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

 

"Der Teufel mit der weißen Weste" (Originaltitel: Le Doulos) ist ein französisch-italienischer Kriminalfilm aus dem Jahr 1962. Es ist eine Verfilmung des Romans Le Doulos von Pierre Lesou. Das Drehbuch schrieb Jean-Pierre Melville, der auch Regie führte. In den Hauptrollen sind Jean-Paul Belmondo und Serge Reggiani zu sehen. Der Gangster Maurice Faugel hat eine lange Haftstrafe abgesessen. Nach seiner Entlassung hat er neue kriminelle Pläne. Er erschießt und beraubt einen Hehler, der eine Freundin von ihm ermordet hat. Während er mit seinem Kumpan Rémy die Villa eines reichen Mannes überfällt, prügelt Silien aus Faugels Freundin Thérese die Adresse des Opfers heraus. Später wird er bei dem Einbruch von der Polizei überrascht, kann aber zunächst entkommen. Er und Rémy werden angeschossen, sein Kumpan überlebt nicht.

Als Faugel verhaftet wird, ist er davon überzeugt, dass ihn Silien, von dem er das Einbruchswerkzeug bekommen hat, verraten hat. Deshalb beauftragt er Kern, den er im Gefängnis kennenlernt, Silien zu ermorden. Auch Silien wird verhaftet und verhört, er rückt allerdings keine Informationen heraus. Tatsächlich ist aber seine Freundin Thérèse die Verräterin. Dies weiß Silien, der Thérèse gemeinsam mit Jean tötet und den Mord an dem Hehler zwei anderen Gangstern, die er ebenfalls tötet, in die Schuhe schiebt, um Faugel dadurch aus dem Gefängnis zu holen. Nachdem Faugel die Wahrheit erfahren hat, versucht er Kern aufzuhalten. Dabei wird er von diesem in Siliens Haus erschossen. Silien, der den sterbenden Faugel findet, kann zwar Kern erschießen, wird aber von diesem ebenfalls tödlich getroffen.

   

Wilde Maus

Sonntag, 1. Oktober 2017, 20:00 Uhr 
Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Das Leben eines arbeitslosen Musikkritikers gerät innerhalb weniger Tage aus allen Fugen.

 

 

Als der fünfzigjährige Georg seinen Job als Musikkritiker bei einer Wiener Zeitung verliert, verheimlicht er dies seiner jüngeren Frau Johanna, die ein Kind von ihm will. Er startet nächtliche Rachefeldzüge gegen seinen ehemaligen Chef, die als kleine Sachbeschädigungen beginnen, sich dann aber zu größeren Anschlägen steigern. Tagsüber verbringt er seine Zeit im Prater und trifft dort seinen ehemaligen Mitschüler Erich, der ebenfalls arbeitslos ist. Gemeinsam mit ihm und seiner rumänischen Freundin Nicoletta beginnt er eine alte Achterbahn zu renovieren. Innerhalb weniger Tage gerät sein Leben vollkommen aus allen Fugen.


AUT 2016, 103 Min

Darsteller: Josef Hader, Pia Hierzegger, Jörg Hartmann, Denis Moschitto, Georg Friedrich, Crina Semciuc, Nora von Waldstätten

Regie: Josef Hader

FSK 12

   

BIUTIFUL

Sonntag, 5. Februar 2017, 20:00 Uhr 
Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Glaube, Liebe, Hoffnung und ein unglaublich starker Javier Bardem in der Hauptrolle: Alejandro González Iñárritus (Babel) Ode an das Überleben in Barcelona - Golden-Globe-gekrönt und zweifach Oscar-nominiert

 

 

SPA / MEX 2010, 147 Min

Darsteller: Javier Bardem, Luo Jin, Maricel Álvarez, Hanaa Bouchaib

Regie: Alejandro González Iñárritu

FSK 16

 

"Barcelona ist die Königin von Europa“, meint Alejandro González Iñárritu. "Sie ist wahrhaftig schön, aber wie jede Königin hat sie auch eine weitere Seite, die viel interessanter ist als ihre offensichtliche und manchmal langweilige, bürgerliche Schönheit, die jeder Tourist und Postkartenfotograf verehrt.“ Hier, hinter der feurigen Kulisse aus Kitsch, Gaudí-Romantik und Rambla-Action, lebt Uxbal (Javier Bardem): Er ist, was man wohl eine "zwielichtige Existenz“ nennen würde, Uxbal ist ein Kleinkrimineller, er betrügt, hehlt, handelt mit Drogen ... was immer sich so anbietet. Sein Leben ist zwar spannend und aufregend, aber nicht besonders lustig: Was er macht, macht er vor allem, um seinen Kindern Ana (Hanaa Bouchaib) und Mateo (Eduard Fernández) eine halbwegs gute Existenz zu bieten. Er liebt die beiden über alles, von deren Mutter Maramba (Maricel Álvarez) lebt Uxbal schon seit längerem getrennt - ihre psychische Krankheit hat die Beziehung zerrüttet.
Uxbal ist es gewohnt, was auszuhalten, er ist hart im Nehmen, sein Leben ist vor allem ein täglicher Überlebenskampf. Aber die Schmerzen, die er seit Wochen im Unterbauch verspürt, sind irgendwann mal nicht mehr so leicht wegzustecken, auch nicht mit chemischer Hilfe. Der widerwillig konsultierte Arzt kontert mit einer niederschmetternden Diagnose: Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium. Uxbal wird nur noch wenige Monate, vielleicht nur Wochen zu leben haben. 
Wenn er nicht mehr ist, was soll dann aus Ana und Mateo werden? Seine letzte Zeit auf Erden wird Uxbal für deren Zukunft verwenden, für nichts anderes als das. Er versucht, neue Deals abzuschließen, sich vielleicht auch wieder Maramba anzunähern, und auch wenn nichts davon wirklich funktioniert, hält er an seiner Liebe fest - bis zum Ende ...

"Papa, wie schreibt man ,beautiful’?“ will Ana beim Hausübungmachen wissen. Und mit dem Brustton der Überzeugung antwortet Uxbal liebevoll: "B-I-U-T-I-F-U-L!“ Die Seele eines Mannes, in einem Wort: Offiziell auf dem falschen Weg, aber erfüllt vom Sinn dessen, was er tut. Der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu (Amores perros, 21 Gramm, Babel) erzählt in seinem enorm kraftvollen, mehrfach preisgekrönten Film eine ebenso heftige wie poetische Geschichte, die trotz der Schwere der Thematik viel mehr verzaubert als runterzieht. Iñárritu: „Unsere Existenz, so kurzlebig wie das Aufblitzen eines Sterns, offenbart uns ihre unbeschreibliche Kürze erst, wenn wir dem Tod nahe sind. Wo gehen wir hin und in was verwandeln wir uns, wenn wir diese Welt verlassen? In die Erinnerung anderer.“

Text:  Kurt Zechner

   

Vor der Morgenröte

Sonntag, 4. Dezember 2016, 20:00 Uhr
Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Vor der Morgenröte" erzählt episodisch aus dem Leben des österreichischen Schriftstellers Stefan Zweig im Exil. Auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms wird er in die Emigration getrieben und verzweifelt angesichts des Wissens um den Untergang Europas, den er schon früh voraussieht.

 

 

AUT, FRA, DEU/2016, 106 Min

Darsteller: Josef Hader, Barbara Sukowa, Aenne Schwarz, Matthias Brandt, Charly Hübner

Regie: Maria Schrader

Verleih: Filmladen

FSK 0

   

Hasch mich, ich bin der Mörder

Sonntag, 8. Jänner 2017, 20:00 Uhr 
Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Antoine Brisebard ist Bühnenautor und probt seine Stücke hin und wieder mal mit seinem Anwalt und Freund Adrien.
Dass eine ganz spezielle Probe, in der ein Mann niedergeschossen wird, Brisebard zu einem echten Mord verhilft, kann bisher niemand wissen.Brisebard wird nämlich von Jo, einem skrupellosen Gangster, erpresst. Als dieser eines nachts auftaucht, erschießt ihn Brisebard. Wohin aber mit der Leiche?

 

 

FRA, 1971, 85 Min

Darsteller: Louis de Funès, Claude Gensac, Michel Galabru

Regie: Jean Girault

FSK 12

   

Wolken ziehen vorüber (Kauas pilvet karkaavat)

Sonntag, 6. November 2016, 20:00 Uhr (OMU)
Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Als die Gesetze der Ökonomie und die Machenschaften windiger Geschäftsmänner die Besitzerin des Restaurants „Dubrovnik” zum Verkauf zwingen, findet sich Ilona, die Oberkellnerin des einstmals renommierten Restaurants, auf der Straße wieder. Mit ihrem Ehemann Lauri muß sie sich der harten Realität der Arbeitslosigkeit stellen. Und ihre Lage wird von Tag zu Tag schlechter und schlechter. Ilona trifft Melartin, den ehemaligen Portier des „Dubrovnik”, der ihr vorschlägt, selbst ein Lokal zu eröffnen. Nur das kleine, unbedeutende Detail der Finanzierung steht noch zur Klärung aus...

 

 

Regisseur: Aki Kaurismäki
Musik: Shelley Fisher

96min, Finnland, Deutschland, Frankreich 1996
FSK 12

   

The man who fell to earth

Sonntag, 6. März 2016, 20:00 Uhr (OMU)
Jöslar Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

 

Der humanoid-reptiloide Außerirdische Newton „fällt“ zur Erde, um Wasser für seinen Wüstenplaneten zu finden, und gründet mittels mehrerer Grundlagenpatente die Firma World Enterprises, ein High-Tech-Milliardenunternehmen, um ein Rückkehr-Raumschiff bauen zu können. Dank seiner verfeinerten Intelligenz, die ihm empathische und telepathische Einblicke ermöglicht, studiert er die vielschichtigen Wege zur Macht und wendet sie optimal an.

Auf seiner Forschungsreise tief in den US-amerikanischen Way of Success ergibt er sich der Liebe der Kleinstadtbewohnerin Mary-Lou und zerbricht schlussendlich an der Rücksichtslosigkeit, Oberflächlichkeit, Schnelllebigkeit und Brutalität der menschlichen Zivilisation sowie an seinem eigenen Versuch, in ein Schema zu passen. Erblindet, zynisch, enttarnt, missbraucht, weggesperrt und desillusioniert endet Newton als ein Erdbewohner unter vielen, als Alien, der seine Wurzeln und seine Fähigkeiten verloren hat.

   

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