Filmarchiv hans bach Lichtspiele

Le Havre

7. Juli 2013, 21:00 Uhr

JÖSLAR Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 8,0 €


Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.
Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.
Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.

 

 

Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.

 

Regie: Aki Kaurismäki

Drehbuch: Aki Kaurismäki

Darsteller: André Wilms, Kati Outinen, Jean-Pierre Darroussin

 

http://www.imdb.com/title/tt1508675/

 

Kon-Tiki

4. August 2013, 21:00 Uhr

JÖSLAR Andelsbuch (Lichtspiele); Eintritt: 8,0 €


Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.
Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.
Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.

 

Diese Reise wurde zur Legende: Der junge Forscher Thor Heyerdahl überquert 1947 auf einem selbst gebautem Floß aus Balsa-Hölzern, genannt Kon-Tiki, die Weiten des pazifischen Ozeans - mit ungewissem Ausgang. Die riskante Forschungsreise ist für den Norweger die einzig reale Chance , seine revolutionäre Theorie zu beweisen: Polynesien wurde vor 1500 Jahren zuerst - und zwar genau mit einem solchen Floß - von Südamerika aus besiedelt. Damit stellt er sich nicht nur gegen die gesamte Fachwelt, Heyerdahl setzt sein Leben aufs Spiel - und seine große Liebe. Fast 8000 Kilometer lang segelt der Nichtschwimmer auf dem primitiven Floß zusammen mit einer fünfköpfigen Crew über das offene Meer. Ohne jegliche moderne Ausrüstung ist die Kon-Tiki den Naturgewalten tagtäglich ausgesetzt..

 

Regisseure: Joachim Rønning, Espen Sandberg

Darsteller: Pål Sverre Valheim Hagen, Anders Baasmo Christiansen, Gustaf Skarsgård

36mm, 118min

 

http://www.imdb.com/title/tt1613750/

   

Maradona by Kustorica

21.Juli 2010, 22:00 Uhr, Eintritt: 6,0 €

Spielboden Dornbirn

 

Eine Ikone. Der Beste. Das Pik Ass. Die 10. Die Hand Gottes. Der Drogensüchtige. Die postmoderne Gegenfigur zu Pelé. Zweifelhafter politischer Aktivist und umstrittene Trainerfigur der Weiß-Himmelblauen aus Argentinien. Diego Armando Maradona!
Der Regisseur und Musiker Emir Kusturica – bekannt unter anderem durch Filme wie »Schwarze Katze, weißer Kater« (1998), »Arizona Dream« (1993) und »Underground« (1995) – baut der Jahrhundertlegende ein Denkmal, eine dokumentarische Huldigung und eine 90-minütige Liebeserklärung an seinen »Bruder«. Der »Guardian« nannte es: »Das Treffen der Egozentriker.«

 

http://www.imdb.com/title/tt0454976/

   

Wanderkino im Innauer: Night on Earth

Wanderkino im Innauer: Night on Earth


30.Dezember 2009, 21:00 Uhr, Eintritt: 8,0 €
Restaurant Bar Innauer(Keller), Dornbirn

 

Regie: Jim Jarmusch
Kamera: Frederick Elmes
Schnitt: Jay Rabinowitz
Mit: Winona Ryder, Armin Mueller-Stahl, Rosie Perez, Béatrice Dalle, Roberto Benigni, Matti Pellonpää

 

Jim Jarmusch gelingt es mit seiner 1991er Ensemble-Komödie, aus einer simplen Spielerei eine Offenbarung zu machen. Die Geschichte beginnt an einem Abend um 19.07 Uhr in Los Angeles. Eine Talentsucherin (Gena Rowlands) steigt in ein Taxi, das von einer mürrischen, rauchenden jungen Frau (Winona Ryder, Ein amerikanischer Quilt) gelenkt wird. Im Laufe der holprigen Konversation kommt der Fahrgast zu der Überzeugung, dass dieses Taxi die perfekte Lokation für einen bestimmten Teil eines Films wäre. Unterdessen, in genau diesem Moment, haben Taxifahrer in New York, Paris, Rom und Helsinki einzigartige Erlebnisse mit unterschiedlichen Menschen und der sozialen Barriere, die zwischen den Vorder- und Rücksitzen ihrer Fahrzeuge errichtet ist, was häufig in absurde oder bewegende Situationen mündet. Als Fahrer ist beispielsweise Roberto Begnini zu sehen, der sich seine irre Beichte von einem Priester abnehmen lässt, Armin Müller Stahl, der das Lenkrad an einen fassungslosen Giancarlo Esposito übergibt, oder Isaach De Bankolé, der unnachgiebig mit einer wütenden blinden Frau (Beatrice Dalle) über Sehvermögen und Sex diskutiert. Heraus kommt eine Kette flüchtiger intimer Momente (nicht immer erwünscht von den Charakteren). Sie haben den Effekt einer Handvoll Streichhölzer, die zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen der Welt angezündet werden und ihre Umgebung für ein paar kurze Augenblicke hell erleuchten.


http://www.imdb.de/title/tt0102536/
www.innauer.com


Kartenreservierung (begrenzte Stückzahl):
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it / 05572 203488 (Restaurant Bar Innauer)

   

Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra

Gomorrha – Reise in das Reich der Camorra


28.Juli 2009, 21:30 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €



Regie: Matteo Garrone
Kamera: Marco Onorato
Schnitt: Marco Spoletini
Mit: Salvatore Abruzzese, Salvatore Ruocco, Gianfelice Imparato, Maria Nazionale

Macht, Geld, Blut. Damit werden die Einwohner der Provinzen von Neapel und Caserta tagtäglich konfrontiert. Nur eine privilegierte Minderheit kann überhaupt daran denken, ein “normales” Leben zu führen. Die süditalienische Mafiaorganisation Camorra mischt mit im internationalen Drogenhandel, verschiebt riesige Mengen Giftmüll, macht gewaltige Geschäfte mit der Herstellung von Designermode, hat praktisch das Monopol auf den Handel mit Zement – und Geschäftsbeziehungen, die von Deutschland nach China reichen. GOMORRHA beschreibt die suggestive Kraft der Camorra, die Operationen, mit denen die Clans ihre Macht behaupten und die Manipulationen, mit denen sie ihre schmutzigen Geschäfte in Gang halten.

 

Emotional bewegend und visuell von beeindruckender Gradlinigkeit und Kraft.
Eine filmische Kriegserklärung an das organisierte Verbrechen.


http://www.gomorrha-derfilm.de

http://www.imdb.com/title/tt0929425

 

   

Mongol - Der Mongole

Mongol - Der Mongole


8.März 2009, 21.00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €


Regie: Sergei Bodrow
Kamera: Sergei Trofimow,Rogier Stoffers
Schnitt: Zach Staenberg, Valdis Oskarsdóttir
Mit: Tadanobu Asano,Sun Honglei,Khulan Chuluun

 

DER MONGOLE erzählt die Geschichte des Aufstiegs des jungen Temudzhin zu einem der größten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1170. Der junge Temudzhin, Sohn eines Khans, findet in dem Mongolenmädchen Borte seine erste große Liebe. Ihr bleibt er auch treu, als sein Vater ermordet, er selbst in die Sklaverei verkauft und Borte von einem verfeindeten Stamm entführt wird. Temudzhin zieht für seine Liebe in den Krieg und erkennt dort seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk in eine sichere Zukunft führen...

Das bildgewaltige Kino-Epos des international renommierten Regisseurs Sergei Bodrov erzählt die Geschichte eines Mannes, der schon als kleiner Junge um sein Leben kämpfen musste, um schließlich im erwachsenen Alter als ein genialer Feldherr den Grundstein zu einem der größten Reiche aller Zeiten zu legen.

 


http://www.mongolmovie.com

http://www.imdb.com/title/tt0416044

 

 

 

 

 

   

Flickering Lights - Blinkende lygter

Flickering Lights - Blinkende lygter


11.August 2009, 21:30 Uhr
Kantine Spielboden Dornbirn (Wanderkino); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Anders Thomas Jensen
Kamera: Eric Kress
Schnitt: Anders Villadsen
Mit: Soren Pilmark, Ulrich Thomsen, Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas, Ole Thestrup

 

Die Midlife-Crisis hat den eben 40 Jahre alt gewordenen Gangster Torkild voll erwischt. Er will sein verpfuschtes Leben endgültig hinter sich lassen und mit einem letzten Coup seine Verbrecherkarriere beenden. Aber die vier Millionen in dem gestohlenen Koffer üben einen zu starken Reiz auf ihn und seine drei Freunde aus, um das Geld einfach beim Auftraggeber abzuliefern und dafür nur eine kleine Provision zu kassieren.
Anders Thomas Jensen, Co-Autor von "Mifune" und Gewinner des Kurzfilm-Oscar für "Election Night", folgt in seinem Spielfilmdebüt seiner Vorliebe für verrückte Außenseiter in verzwickten Situationen: Da das verlassene Haus, in dem die vier Gangster Unterschlupf finden, früher ein Landgasthaus war, beginnen die Freunde, den Gasthof zu renovieren und ihren heimlichen Träumen zu frönen.
"Man hat den Eindruck, als hätte Mister Tarantino mal kurz bei Hans Christian Andersen vorbei geschaut. Herausgekommen ist dabei das Märchen von den vier Ganovenfreunden, die auszogen, um ein Restaurant zu eröffnen und dabei Spuren von Blut hinterlassen."

(Tagesspiegel)


http://www.imdb.de/title/tt0236027/
Verleih: Arsenal

   

Stay

Stay


1.August 2009, 21:30 Uhr
Open Air Kino Schwarzenberg (Wanderkino); Eintritt: 6,0 €



Regie: Marc Forster
Kamera: Roberto Schaefer
Schnitt: Matt Chesse

 

2 plus 2 ist 5! Wer diese filmische Annahme nicht akzeptieren kann, sollte einen möglichst großen Bogen um Marc Forsters düsteres Meisterwerk „Stay“ machen. Der optisch brillante Psycho-Thriller ist ein einzigartiges Erlebnis von berauschenden Bildern und einer Geschichte, die es zu entschlüsseln gilt. Erst unter der Oberfläche offenbaren sich die Feinheiten. Eine endgültige Lösung gibt es nicht, aber dafür umso mehr Ansätze... Wer in den Genuss eines der außergewöhnlichsten Filme der letzten Zeit kommen will, muss eine gehörige Portion Aufgeschlossenheit mitbringen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0371257

   

Vaya con Dios

Vaya con Dios


31.Juli 2009, 21:30 Uhr
Open Air Kino Schwarzenberg (Wanderkino); Eintritt: 6,0 €



Regie: Zoltan Spirandelli
Kamera: Dieter Deventer
Schnitt: Magdolna Rokob
Mit: Daniel Brühl, Chiara Schoras, Michael Gwisdek, Matthias Brenner

 

Bis kurz nach der Wende konnte sich in Brandenburg ein Kloster des (fiktiven) Cantorianer-Ordens halten. Die Cantorianer pflegen ein Ordensleben ohne Hierarchie und glauben, daß sich der Heilige Geist in der Musik, besonders im Gesang offenbare. Wegen dieser häretischen Lehre wurden die Cantorianer von der katholischen Kirche seit 1693 verfolgt und konnten außer in Brandenburg nur noch im Mutterkloster Montecerboli in Italien überleben.

Jetzt steht die Gemeinschaft jedoch vor dem Ruin: Baufällig und heruntergekommen, können die Mönche die verpfändete Klosteranlage nicht mehr halten und müssen die Klostergebäude herausgeben. Abt Stephan, der sein Kloster stets vor der Welt abgeschirmt gehalten hatte, sieht seine Lebensaufgabe zerrinnen. Auf dem Sterbebett gibt er den drei letzten verbliebenen Brüdern den Auftrag, sich wieder dem italienischen Mutterkloster anzuschließen und vor allem die Ordensregel („Regula Cantorianorum“) dorthin zurückzubringen, um deren Besitz es zu einem Streit mit dem Mutterkloster gekommen war. So machen sich der bibliotheksvernarrte Benno, der von einem ostdeutschen Bauernhof stammende Tassilo und der im Kloster aufgewachsene Arbo auf den Weg zu ihren Glaubensbrüdern nach Italien. Die junge Journalistin Chiara nimmt sie dabei in ihrem klassischen Mercedes-Benz-Cabrio mit. Dabei sehen sie sich mit einem Leben konfrontiert, dem sie sich bislang entzogen hatten. Auf jeden von ihnen warten ganz eigene Versuchungen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0295001

 

   

Eine unbequeme Wahrheit

Eine unbequeme Wahrheit


16.Juni 2007, 20:30 Uhr
Vereinehaus Andelsbuch (Wanderkino); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: David Guggenheim

 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. Wenn die große Mehrheit der internationalen Wissenschaftler recht hat, bleiben uns nur noch zehn Jahre, um eine große Katastrophe abzuwenden, die das Klima unseres Planeten zerstören wird. Die Folge werden extreme Wetterveränderungen sein, Fluten, Dürren, Epidemien und tödliche Hitzewellen von ungekanntem Ausmaß - eine Katastrophe, die wir selbst verschulden.

Der inzwischen weltberühmte, vielfach angezweifelte und umstrittene Film des ehemaligen amerikanischen Vizepräsidenten Al Gore.

 

http://www.climatecrisis.net/

http://www.imdb.com/title/tt0497116/

   

Serengeti darf nicht sterben

Serengeti darf nicht sterben


14.April 2007, 20:30 Uhr
Vereinehaus Andelsbuch (Wanderkino); Eintritt: 6,0 €


Regie: Bernhard Grzimek
Kamera: Michael Grzimek, Bernhard Grzimek

1957 starteten Professor Bernhard Grzimek, Präsident der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, und sein Sohn Michael ihr Forschungsprojekt über die Wanderungen der Weißschwanzgnus und nahmen die Dreharbeiten zu einem Film über dieses Thema auf. Sie flogen mit ihrem berühmten "zebragestreiften" Flugzeug nach Tansania. Mit dabei war auch einer der berühmtesten Dokumentarfilmer Deutschlands. Filmaufnahmen in der Wildnis waren ihm jedoch so fremd, dass er wenige Wochen später aus dem Projekt ausstieg. Die Grzimeks engagierten daher Alan Root, der zwar sehr wenig Erfahrung hatte, aber die Serengeti hervorragend kannte. Etwa ein Jahr danach, als noch nicht einmal die Hälfte des Films gedreht war, verunglückte Michael Grzimek beim Absturz seines Flugzeugs tödlich. Root musste den Film alleine zu Ende drehen. "Serengeti darf nicht sterben" erhielt einen Oscar, machte die Serengeti weltweit bekannt und stärkte die Sensibilität der Bevölkerung für die schwierige Lage der wilden Tiere Afrikas.


http://www.imdb.com/title/tt0053268/

   

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