Filmarchiv hans bach Lichtspiele

Das weisse Band

Das weisse Band


Sonntag, 20. Dezember, 19 Uhr
Rathaussaal Andelsbuch (Wanderkino); Eintritt: € 6.--

 

1913/14. Ein friedliches Dorf im Norden Deutschlands, die Kinderstube der Nazi-Generation. Von den bevorstehenden Schrecken des 1.Weltkriegs ahnt noch niemand etwas. Scheinbar aus dem Nichts ereignen sich seltsame Vorkommnisse. Dem Dorfarzt wird eine heimtückische Falle gestellt. Der Sohn des reichen Gutsherren wird nachts brutal verprügelt, eine Scheune heimlich angezündet. Misstrauen macht sich breit unter den Bewohnern, besonders die Schulkinder geraten ins Zwielicht.

Die Erwachsenen bilden eine Wand des Schweigens, die sich selbst und ihre Liebsten unterdrückt. Sie verdrängen die "Unfälle", wie sie sie nennen, scheinen die Täter gar nicht auffinden zu wollen. Und als der Lehrer seinen Verdacht äußert, wird dieser vom Pfarrer entrüstet im Keim erstickt.

Der bisher beste Film des österreichischen Filmgroßmeisters Michael Haneke.

 

Kamera: Christian Berger
Schnitt: Monika Willi
Mit: Christian Friedel, Burghart Klausner, Birgit Minichmayr, Roxane Duran

 

http://www.dasweisseband.x-verleih.de

http://www.imdb.com/title/tt1149362


 

 

 

Krieg der Knöpfe

Krieg der Knöpfe


26.November 2008, 20:30 Uhr
Neumarkt an der Raab(Wanderkino); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: John Roberts
Mit: Gregg Fitzgerald, Gerard Kearney, Darragh Naughton, Brendan McNamara

 

Schon seit Generationen bekämpfen sich die Jungen zweier französischer Dörfer. Warum, das weiss niemand so genau. Neuerdings schneiden die Sieger den Verlierern alle Knöpfe, Hosenträger und Schnürsenkel ab. Das gibt bei den Verlierern zu Hause natürlich Ärger. So beschliessen sie, die nächste Schlacht splitternackt zu schlagen. Doch nun lernen sie die unangenehmen Seiten von Brennesseln kennen - vielleicht sind Reserveknöpfe die Lösung?
Der Bandenkrieg eskaliert, bis die beiden Anführer in ein Erziehungsheim geschickt werden. Hier sind sie plötzlich aufeinander angewiesen - und, siehe da, es geht auch anders.

"Wie selten man doch im Kino wirklich befreiend lachen kann, wird erst richtig deutlich, wenn man dieses liebenswerte und amüsante Spiel gesehen hat. Keine glanzvollen Starnamen, keine Tristesse, keine Leere und keine weltbewegenden Probleme, sondern echte Frische, vollkommene Kindlichkeit und mitreissender Charme zeichnen diesen Film aus. (...) Trotz aller burlesken Einfälle in Bild und Wort ist dieser Erstlingsfilm von Yves Robert mehr als ein Film über Kinder: Er ist auch ein Kinderfilm für Erwachsene."

(Filmbeobachter, 1963)

 

http://www.imdb.de/title/tt0111666/

   

Down by Law

Down by Law


7.März 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €



Regie: Jim Jarmusch
Mit: John Lurie, Tom Waits, Roberto Begnini, Nicoletta Braschi

 

'Down by Law' bedeutet im amerikanischen Slang 'alles im Griff' - obwohl es wörtlich genommen das genaue Gegenteil meint. Alles im Griff haben die drei Filous, die sich unversehens in einer gemeinsamen Gefängniszelle wieder finden: Zack, der arbeitslose Zuhälter, Jack, der Möchtegernzuhälter, und der grundnaive und deswegen so liebenswerte Italo-Immigrant Roberto, der gern Bob genannt werden möchte. Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Darauf müssen sie sich durch die gefährliche Sumpflandschaft Louisianas schlagen.
Jarmuschs lakonischer Erzählstil at it's best, unterstützt durch die coole Lässigkeit, mit der John Lurie und Tom Waits ihre Figuren ausstatten. Roberto Begninis komödiantisches Talent bricht in dieses unterkühlte Klima ein wie ein Feuerwerk in einen eisgrauen Himmel.

 

http://www.imdb.de/title/tt0090967/

   

Alexis Sorbas

Alexis Sorbas


18.April 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Michael Cacoyannis
Kamera: Walter Lassally
Schnitt: Michael Cacoyannis

 

Der britische Autor Basil (Alan Bates) ist des Dichtens müde. Da kommt es ihm gerade recht, dass er von seinem Vater eine Braunkohlenmine auf Kreta geerbt hat und er steigt aus. Dort lernt er den Griechen Alexis Sorbas (Anthony Quinn) kennen - ein richtiger Lebemann, der Basil die griechischen Bräuche und die griechischen Frauen näher bringt.
Während sich Sorbas um die Ausbeutung der Mine kümmert, macht Basil sich an eine namenlose Witwe (Irene Papas) heran - sehr zum Unwillen der anderen Dorfbewohner, die auch schon Augen auf die Dame geworfen haben. Allen voran Pavlo, bei dem der Nebenbuhler eine Tragödie auslöst...

Ein poetischer Film über das höchst unterschiedliche Lebensgefühl verschiedener Menschen. Viele werden nur auf die Passage warten, wenn Basil und Alexis Sorbas nach der Musik von Mikis Theodorakis Sorbas berühmten Sirtaki tanzen.

 

http://www.imdb.de/title/tt0057831/

   

Trainspotting

Trainspotting


9.Mai 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Danny Boyle
Kamera: Brian Tufano
Schnitt: Masahiro Hirakubo
Mit: Ewan McGregor, Ewen Bremner, Robert Carlyle, Jonny Lee Miller

 

Was für einen richtigen Trainspotter eine Diesellok ist, das ist für Mark Renton (Ewan McGregor) die Droge. Auch Mark geht seinem Hobby mit leidenschaftlicher Hingabe nach. Er läßt sich keinen Schluck und keinen Schuß entgehen. Renton ist ganz unten angekommen, und er ist meistens high. Aber sein Zug ist noch nicht abgefahren. Irgendwann, denkt er, wird er mal ohne den Stoff auskommen. Vielleicht.

Die Mitreisenden auf Rentons Trip sind Spud (Ewen Bremner), ein nett einfältiger, dem Dope verfallener Suchtknabe, Sick Boy (Jonny Lee Miller), der hier und da vom verbotenen Stoff kostet, dessen wahre Sucht sich jedoch auf James-Bond-Movies und Sean Connery bezieht, Tommy (Kevin McKidd) schließlich, der Drogen ablehnt und süchtig ist nach der freien Natur. Dann ist da noch Begbie (Robert Carlyle), eine Psychozeitbombe auf dem Weg in die Hölle. Begbies Treibstoff ist der Alkohol, seine Lieblingsdroge eine richtige Schlägerei.

Das im großen Alltag der Heroin-Helden und ihrer Trabanten nichts nach Fahrplan läuft, gehört wohl zum täglichen Drogenleben. Das dies jedoch so komisch ist, verdankt diese rabenschwarze Komödie dem Team, daß der Welt schon Shallow Grave (Kleine Morde unter Freunden) beschert hat. Nur Boyle, MacDonald und Hodge konnte es gelingen, mit schwarzem Humor und bunten Popart-Farben ein authentisches Bild der Realität zu malen. Ein Film über und aus Schottland, neben dem Braveheart aussieht wie Bambi.

 

http://www.imdb.de/title/tt0117951/

   

Schwarze Katze, weisser Kater

Schwarze Katze, weisser Kater


6.Juni 20054, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Emir Kusturica
Kamera: Thierry Arbogast
Schnitt: Svetolik Mika Zajc, Mirjana Kicović

 

Matko lebte bisher vom Schwarzhandel mit den Russen. Ein grosser Coup soll ihm auf einen Schlag alle Geldsorgen nehmen, doch er wird hereingelegt und verliert alles. Jetzt kann ihn nur noch eine arrangierte Hochzeit seines Sohnes mit der Tochter des Gangsters Dadan retten. Doch das Brautpaar ist nicht begeistert von der Aussicht.

 

http://www.imdb.de/title/tt0118843/

 

 

   

Spur der Steine

Spur der Steine


30.Juli 2004, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Frank Beyer
Kamera: Günter Marczinkowsky
Mit: Manfred Krug, Krystyna Stypulkowska, Eberhard Esche, Johannes Wieke, Walter Richter-Reinick, Hans-Peter Minetti

 

Frank Beyers „Spur der Steine" ist der vielleicht aufschlußreichste und aufregendste Film über den „Frühling" in der DDR in den 60er Jahren. Respektlos, frech, voller Witz und Engagement. Gleich nach der Uraufführung 1966 verschwand er aus den Kinos, weil er angeblich ein verzerrtes Bild der SED lieferte, und der Rolle, die die Partei bei der Entwicklung des Sozialismus spielte.
„Spur der Steine" erzählt von Hannes Balla, dem Boß einer Zimmermanns-Brigade auf der Großbaustelle Schkona. Von Kati Klee, einer jungen Ingenieurin, die sich in der Männergesellschaft auf dem Bau behaupten muß. Und Erfahrungen machen muß, wie sie für die 60-er Jahre nicht ganz untypisch (auch bei uns) waren.

 

http://www.imdb.de/title/tt0061017/

   

Waking Ned Divine

Waking Ned Divine


3.Oktober 2004, 21:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Kirk Jones 
Mit: Ian Bannen, David Kelly, Fionnula Flanagan, Susan Lynch

 

"Eine wunderbare, spitzbübische Komödie. Wenn Sie dieser Film nicht zum Lachen bringt, sind Sie selber schuld." (L.A. Times)
Jackie O'Sullivan hat schon wieder nicht im Lotto gewonnen. Aber der Glückliche, der diesen Samstag alle sieben Zahlen erraten hat, stammt aus seiner Heimatgemeinde Tullymore in Südirland. Gemeinsam mit seinem Freund Michael O'Sullivan macht er sich auf die Suche nach dem Gewinner. Und so finden die beiden Rentner heraus, daß der alte Fischer Ned Devine das große Los gezogen - und vor Freude das Zeitliche gesegnet hat. Aber wäre es nicht schade, das ganze Geld an die Lottogesellschaft zurückgehen zu lassen? Gegen den Widerstand seiner Frau und unter dem skeptischen Blick seines Freundes Michael meldet Jackie das Los kurzerhand bei der Lotteriegesellschaft an. Jetzt muß nur noch der Vertreter der National Lottery überzeugt werden . . .
Warmherzig, sarkastisch und frech erzählt das Spielfilmdebut von Kirk Jones diese Geschichte, verbindet wunderbare Cinemascope-Bilder Irlands mit der Musik Shaun Daveys und läßt den Darstellern breiten Raum für ihr Können. Ian Bannen als Jackie O'Shea und David Kelly als Michael O'Sullivan nützen dies für die bewegendste, witzigste und action-reichste Leistung ihrer Karriere. "Ihr vollkommenes Zusammenspiel und das jungenhafte Vergnügen an ihrem Part lassen Lemmon und Matthau vor Neid erblassen."

 

(USA Today)

 

http://www.imdb.com/title/tt0166396/

   

Himalaya

Himalaya


24.Oktober 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Eric Valli
Kamera: Jean Paul Meurisse, Eric Guichard
Mit: Thilen Londup, Lhakpa Tsamchoe, Gurgon Kyap, Karma Tensing Nyama Lama, Karma Wangiel

 

Das Leben auf 5000 Metern Höhe in einem abgelegenen Dorf im Himalaya ist nicht sonderlich abwechslungsreich. Der alte Tinlé weigert sich, dem jungen Karma eine Yak-Karawane zu überlassen. Denn er gibt Karma - bei dem Namen kein Wunder - die Schuld am Tod seines Sohnes. Doch Karma setzt sich gegen den alten Schamanen durch... 

Das Spielfilmdebüt von Dokumentarfilmer und Fotograf Eric Valli zeigt zwischen Drama und Komödie eine archaische, tibetische Gesellschaft jenseits der Zivilisation, in der schließlich ein Zweikampf entbrennt, der fast schon wie ein Duell im Western wirkt. Ein wunderbarer Abenteuerfilm jenseits der üblichen Konventionen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0210727/

   

Dead Man

Dead Man


14.November 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Jim Jarmusch
Kamera: Robby Müller
Schnitt: Jay Rabinowitz
Mit: Johnny Depp, Gary Farmer, Lance Henriksen, Michael Wincott, John Hurt, Alfred Molina, Robert Mitchum, Mili Vital, Iggy Pop

 

Ein junger Mann im karierten Anzug fährt für sein letztes Geld von Cleveland aus nach Machine, einem Ort an der Westküste der USA. Dergestalt die amerikanische Siedlerbewegung nachvollziehend, verschlägt es William Blake (Johnny Depp), den Karierten, bis zur Endstation. In Machine soll er als Buchhalter angestellt werden, doch Fabrikbesitzer Dickinson (Robert Mitchum) empfängt ihn mit einer Flinte und verspottet seinen Anzug als "clown-suit". Wie die Linien auf Blakes Anzugtuch kreuzen sich sein Weg und der Thels (Mili Avital). (Karos sind für Jarmusch ein Leitmotiv seit der ersten Version von "Coffee and Cigarettes". Die in dieser Hinsicht bemerkenswerteste Garderobe war bisher Roberto Benigni in "Down by Law" beschieden - nachdem er seine geliebte Nicoletta getroffen hatte.)
Blake und seine plötzliche Gefährtin verbindet unvermittelt der Pistolenschuß eines Eifersüchtigen, zufällig Dickinsons Sohn. Sie stirbt daran, Blake schleppt sich im folgenden - von derselben Kugel getroffen - seinem Tod entgegen. (Wie eine Sicherheitsnadel hielt ein Schuß die Episoden von "Mystery Train" zusammen, und der Japaner Jun kommentierte den Pistolenknall: "This is America." Dito in "Dead Man": So antwortet Blakes Geliebte auf seine Frage, warum sie einen Revolver unter dem Kopfkissen versteckt halte.) Weil Blake in Notwehr den Sohn Dickinsons erschießt, muß er, steckbrieflich gesucht, fliehen und wird von Nobody (Gary Farmer), einem von seinem Stamm verstoßenen Indianer, gepflegt und auf die Reise in den Tod vorbereitet. Nobody verkörpert keinen gewöhnlichen Indianer, er ist ein Fremder wie Jarmusch selbst. Pistolenkugeln nennt er "the white man's metal", und er ist der einzige, der William Blakes Namen mit dem englischen Dichter und Maler des 18./19. Jahrhunderts assoziiert. So müßte es einem Romantiker wie Blake in diesem "freien Land" ergehen: Er wäre ein toter Mann.


Jarmuschs Rückgriff auf William Blake offenbart sich als emblematische Figurenkonstruktion und eindeutiger Selbstkommentar. Im Werk des tief religiösen Frühromantikers lassen sich Gedanken ausmachen, die - nun mit zynischem Vorzeichen - für Jarmuschs Filme grundlegend sind. Bedeutete für Blake der Sündenfall die Schnittstelle zwischen mystischer Alleinheit und egoistischem Rationalismus, karikiert Jarmusch in diesem Sinne Vereinzelung und Isolation. "Dead Man" betreibt in vielen oft zotigen Variationen Satire auf den Materialismus, der als Movens im Faustrecht der Glücksritter wirksam bleibt, bis es den letzten via k.o.-System dahingerafft hat.
Doch Jarmusch bewahrt seine Trauer, wo andere ihren Spaß aus dem Blut der Filmfiguren filtern. In "Dead Man" bleibt ein Schuß spürbar, wird Gewalt evident als das, was sie ist: eine hysterische Krankheit des Menschentiers.

 

http://www.imdb.com/title/tt0112817/

   

Herr Lehmann

Herr Lehmann


5.Dezember 2004, 20:00 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Leander Haußmann
Kamera: Frank Griebe
Schnitt: Peter R. Adam

 

Wir schreiben das Jahr 1989: Berlin-Kreuzberg SO36 ist ein kleiner Kosmos in einer riesigen Galaxie, schon das angrenzende Kreuzberg 61 ist befremdendes Ausland, Charlottenburg ein anderer Kontinent und die DDR ein fremder Planet. Kreuzberg SO36* ist der Kiez, in dem Herr Lehmann zu Hause ist. Er ist der Guru einer beschaulichen, übersichtlichen Welt voller Philosophen, Künstler, Biertrinker, Kokser, Heteros, Schwuler und anderer Lebenskünstler, die inmitten einer feindlich gesinnten Welt ihre Enklave und das Recht auf Stillstand gegen jede Form von Veränderung verteidigen. Herr Lehmann heißt eigentlich Frank, aber da er schon bald dreißig wird, nennen ihn alle nur noch »Herr Lehmann«. Doch unaufhaltsam schleichen sich Störungen in die lieb gewordenen Gewohnheiten seines Lebens: Ein aufdringlicher Hund, der Besuch seiner Eltern, die schöne Köchin Katrin, sein bester Freund Karl und ein bis dato unbekannter Kristallweizen-Trinker werden in kurzer Zeit für mehr als nur Unruhe sorgen. Während sich im Ostteil der Stadt und in der ganzen DDR große Umbrüche ankündigen, hat Herr Lehmann alle Hände voll zu tun, die an ihn herangetragenen Herausforderungen zu bewältigen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0322545/
http://www.herr-lehmann.de/

   

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