Filmarchiv hans bach Lichtspiele

Walk the line

Walk the line


21.Mai 2006, 20:30 Uhr
CafeBarKino Tritsch Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: James Mangold
Kamera:Phedon Papamichael
Schnitt: Michael McCusker
Mit: Joaquín Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick

 

Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll: Die dramatische Lebensgeschichte der Musik-Ikone Johnny Cash, des seit Jahrzehnten populären Sängers, der in den letzten 10 Jahren ein beispielloses Comeback bei einer neuen jungen Generation von Fans feiern konnte. Getragen von einer Oscar-würdigen Leistung von Joaquin Phoenix (THE VILLAGE, GLADIATOR) schildert Regisseur James Mangold eindrucksvoll Cashs frühe Tage auf der elterlichen Baumwollfarm in Arkansas, seinen Aufstieg zum größten Country-Star aller Zeiten, den Absturz durch Alkohol und Drogen, die von Krisen geschüttelte Beziehung zur Liebe seines Lebens, der Sängerin June Carter (Reese Witherspoon, NATÜRLICH BLOND, SWEET HOME ALABAMA) – und am Ende den Weg zu sich selbst.

 

http://www.imdb.de/title/tt0358273/
Verleih: Twentieth Century Fox Germany

 

Good night and good luck

Good night and good luck


3.September 2006, 20:30 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0

Regie: George Clooney
Kamera: Robert Elswit
Schnitt: Stephen Mirrione
Darsteller: George Clooney, David Strathairn, Patricia Clarkson, Jeff Daniels, Robert Downey Jr.

 

Im Mittelpunkt von George Clooneys zweiter Regiearbeit Good Night, And Good Luck steht Edward R. Murrow, ein Pionier des investigativen TV-Journalismus, der mit ebendiesen Worten stets seine Fernsehsendung «See it Now» beschloß. Murrow ließ sich als einer der wenigen Journalisten im Rahmen seines Nachrichtenmagazins auf eine Konfrontation mit dem «unamerikanische Untriebe» verfolgenden Senator Joseph McCarthy ein und setzte dadurch Sendung und Karriere aufs Spiel.
Es ist eine kluge Entscheidung Clooneys, Senator McCarthy nur in Archivaufnahmen zu zeigen: So stört kein darstellerisches Virtuosentum, man kann den rasenden Paranoiker ganz authentisch erleben. Der Film spielt beinahe zur Gänze in den CBS-Fernsehstudios, und in gestochen scharfem Schwarzweiß vollzieht Clooney die nervenaufreibende Arbeit des Teams der Sendung mit und setzt im engen Ambiente auch visuell einiges in Bewegung: Gesichtszuckungen erhalten hier die Bedeutung von großen Gesten. Zigaretten sind auch bei Moderationen noch unerläßlich (und werden entsprechend beworben). Vor allem aber werden durch das Spiel mit unterschiedlichen Bildebenen immer wieder erstaunliche Effekte erzielt. Wenn zum politischen Druck noch ein ökonomischer kommt, droht der aufklärerischen TV-Arbeit das Aus. Es ist in Good Night, And Good Luck nie unklar, auf welche Gegenwart hier angespielt wird: Wir alle leben bereits in dem Zeitalter, in dem Fernsehen nur noch «Licht und Draht in einem Kasten» ist. Clooney setzt dem mit seinem Film ein Ideal entgegen, ganz ohne Nostalgie, angenehm nüchtern und konzentriert.

 

http://www.imdb.com/title/tt0433383/
Verleih: Stadtkino Wien

   

Montags in der Sonne - Los lunes al sol

Montags in der Sonne - Los lunes al sol


24.September 2006, 20:30 Uhr
CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0


Regie: Fernando León de Aranoa
Kamera: Alfredo Mayo
Schnitt: Nacho Ruiz Capillas
Mit: Javier Bardem, Luis Tosar, José Angel Egido, Nieve de Medina, Enrique Villén, Celso Bugallo

 

MONTAGS IN DER SONNE erzählt aufrichtig und berührend, kraftvoll, zärtlich und immer wieder umwerfend komisch von Freundschaft und Solidarität in schwierigen Zeiten, von Menschen, die sich ihren Witz und ihr Recht auf Glück nicht nehmen lassen. Die intelligente, warmherzige Tragikomödie erzählt von einer Handvoll Arbeitslosen in der nordspanischen Stadt Vigo, die auf unterschiedliche Weise mit ihrer Situation umgehen. Santa, der trotzige Rebell mit der großen Klappe, will das Bußgeld für den bei der Besetzung der Werft entstandenen Schaden nicht bezahlen; José kann sich nur schwer damit abfinden, dass seine Frau Ana als einzige arbeitet; Lino bewirbt sich für jede noch so absurde Stelle; Amador verlässt seinen Platz in der Kneipe des früheren Kollegen Rico kaum noch; und von Sergej, dem Russen, heißt es, er sei früher Kosmonaut gewesen. Jeden Tag nehmen sie die Fähre über die Bucht von Vigo, reihen sich ein in die Schlangen der Arbeitssuchenden, treffen sich auf ein Glas in der Kneipe. Was passiert, wenn nichts passiert? Dann wird das Nichts zum packenden Abenteuer. Dann geht es um alles.

MONTAGS IN DER SONNE, der dritte Film von Fernando León de Aranoa, avancierte mit mehr als zwei Millionen Zuschauern zum Sensationserfolg in Spanien. Im großartig zusammen spielenden Ensemble brilliert neben Luis Tosar, Nieve de Medina und José Angel Egido Javier Bardem, bekannt vor allem aus Filmen von Pedro Almodóvar und für seine Oscar-nominierte Rolle in Julian Schnabels "Before Night Falls".

 


www.montags-in-der-sonne.de


http://www.imdb.com/title/tt0319769/
Verleih: Filmladen

   

Sein oder nicht sein

Sein oder nicht sein


29.Oktober 2006, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Ernst Lubitsch
Kamera: Rudolph MatéSchnitt: Dorothy SpencerMit: Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack, Felix Bressart

 

Siletzky, Professor Alexander Siletzky, Gestapo-Spitzel ist tot. Kein Zweifel. Die Leiche wurde in einen Sessel gelegt, und vor dem steht nun – Siletzky, Professor Alexander Siletzky (Stanley Ridges), Gestapo-Spitzel. Sehr lebendig. Nur: er ist der falsche Siletzky, in die Falle gelockt von Konzentrationslager-Erhardt (Sig Ruman), den er, der falsche Siletzky, überzeugen muss, der richtige Siletzky zu sein, will er nicht bald ebenso leblos daliegen wie der richtige Siletzky.

Ernst Lubitsch hat »In sein oder nicht sein« Polens Schicksal »in die Hand von Schmierenkomödianten gelegt«. Das erscheint Theaterprinzipal Dobosh (Charles Halton) mehr als gewagt. Eben noch hatte seine Truppe den Hamlet gegeben, die Premiere von »Gestapo« angekündigt, sie auf dringenden Wunsch der Zensur wieder abgesetzt – da hatten die Deutschen Polen überfallen und Warschau besetzt. Und nun? Werden seine arbeitslosen Schauspieler zu Widerstandskämpfern, die alles wagen, um den polnischen Untergrund vor Verrat zu schützen. Die sogar Hitler dazu bringen, Polen im Flugzeug zu verlassen und daraus über Schottland abzuspringen. Oder war es doch der zu Doboshs Theater-Kompanie gehörend Bronski (Tom Dugan), der in einem Heuschober auf britischem Boden landet?

 

»Sein oder nicht sein« (»To be or not to be«) von 1942 ist eine der brillantesten Komödien Ernst Lubitschs und zugleich eine, der zunächst einiges Unverständnis entgegengebracht wurde. Deutschland hatte sich gerade Polen einverleibt, Gestapo und SS malträtierten die Menschen. Er habe, schrieb er im Rückblick ironisch, mit »Sein oder nicht sein« drei Todsünden begangen: die Filmgenres missachtet, mit Warschau als Ort der Handlung schlechten Geschmack bewiesen und sogar amerikanische Kriegsziele gefährdet, weil er die Nazigefahr verharmlost habe.

 

Dämlich und gefährlich

 

Amerika hat den Krieg gegen Deutschland trotzdem gewonnen – und »Sein oder nicht sein« als Film gegen die Zeiten unbeschadet überstanden. Noch heute wirkt der geistreiche Witz, mit dem Lubitsch die grenzenlose Dämlichkeit wie die unberechenbare Gefährlichkeit Erhardts und seines Adjutanten bloßstellt: Sie, nicht die Theaterleute, sind die eigentlichen Schmierenkomödianten.

Obwohl: Joseph Tura (Jack Benny) ist tatsächlich ein elender Hamlet, dessen Eitelkeit grenzenlos ist, und Maria Tura (Carole Lombard) eine Schauspielerin, die man zwar nie auf der Bühne sieht, dafür auf Zeitungs- und Albumbildern. Lubitsch lässt sie mit feiner Ironie zu großen Darstellern ausgerechnet dort heranreifen, wo sie als solche auf keinen Fall wahrgenommen werden dürfen: im unmittelbaren Kontakt mit den Nazis.

Für die Bühne bringt das nichts. Als Tura, nach England geflüchtet, in der Heimat Shakespeares anhebt, den Hamlet-Monologs zu rezitieren, springt nach dem ersten Vers ein junger Luftwaffenoffizier auf und eilt dorthin, wo er schon in Warschau während des Hamlet-Monologs sich aufzuhalten pflegte: in Maria Turas Garderobe. Er kann sicher sein, auf der Bühne nichts zu verpassen.

 

http://www.imdb.com/title/tt0035446/
Verleiher: Jupiter-Film

 

   

Der Cuba Coup - Hacerse el sueco

Der Cuba Coup - Hacerse el sueco


29.Oktober 2006, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Hacerse el sueco, “den Schweden spielen”, das heißt in kubanischer Umgangssprache auch: sich ahnungslos stellen, das Unschuldslamm mimen. Dies gelingt dem deutschen Ganoven Björn (Peter Lohmeyer) in jeglicher Hinsicht. Als harmloser schwedischer Literaturprofessor getarnt sucht er Unterschlupf vor der europäischen Polizei in der Touristenmetropole Havanna. Ausgerechnet in einem Polizistenhaushalt, bei dem pensionierten Amancio (Enrique Molina) und seiner Frau Concha (Coralia Veloz), findet der Gangster eine Adoptivfamilie. Mehr noch: er verliebt sich in Amancios Tochter Alicia (Ketty de la Iglesia). Was ihn nicht davon abhält, seinen kriminellen Machenschaften weiter nachzugehen. Darunter haben besonders die einheimischen Straßengangster zu leiden: Der Ausländer nimmt ihnen die Arbeit weg. Da die Polizei versagt, macht sich Havannas Unterwelt unter der Leitung Rigobertos (Mijail Mulkay) selbst auf die Jagd nach dem Konkurrenten...

 

http://www.imdb.com/title/tt0276176/
Filmverleih: Polyfilm

 

   

Before night falls

Before night falls


5.November 2006, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Julian Schnabel
Kamera: Xavier Pérez Grobet, Guillermo Rosas
Schnitt: Michael Berenbaum
Mit: Javier Bardem, Olivier Martinez, Andrea di Stefano, Johnny Depp, Sean Penn, Michael Wincott

 

Before Night Falls ist der Film eines Malers. In schillernden Farben bringt Schnabel die Lebensgeschichte von Reinaldo Arenas (1943–1990) auf die Leinwand: des kubanischen Schriftstellers, dessen Werke nach der Revolution wegen seiner Homosexualität verboten, der eingesperrt und schließlich ins Exil in die Vereinigten Staaten getrieben wurde.

Episodisch, bildmächtig, ein zorniges Plädoyer für ein Künstlerleben ohne Kompromisse.

(Michael Omasta)

 

http://www.imdb.de/title/tt0247196/

Verleih: Stadtkino Wien

 

 

 

   

Kubanisch reisen

Kubanisch reisen


12.November 2006, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Juan Carlo Tabío
Drehbuch: Juan Carlo Tabío, Arturo Arango
Mit: Vladimir Cruz, Thaimi Alvarino, Jorge Perugorría

 

An der Busstation eines kleinen Städtchens warten mehrere Menschen auf eine Fahrgelegenheit. Doch als nach Stunden langen Wartens endlich ein Bus kommt, ist nur ein Platz frei - der im losbrechenden Tumult ungenutzt bleibt.

Vor dem Hintergrund des Alltags auf Kuba macht sich Juan Carlos Tabío sanft, aber bestimmt über die Verhaltensweisen der Menschen lustig, ohne dabei moralisch zu verurteilen. Im Vordergrund steht immer die fröhliche Lebensnatur der Kubaner: Durch die bunt zusammen gewürfelte Schar von Billet-Erkämpfern, die sich bald zur Großfamilie entwickelt, gewährt der Film Einblick in die intimsten Momente des menschlichen Glücks und Fluchten vor der Realität.

 

http://www.imdb.de/title/tt0222150/
Filmverleih: FILMLADEN

   

Ein echter Wiener geht nicht unter

Ein echter Wiener geht nicht unter


7.Januar 2007, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

REGIE: Reinhard Schwabenitzky
KAMERA: Helmut Fibich
DARSTELLER: Karl Merkatz, Ingrid Burkhard, Klaus Rott

 

Im Mittelpunkt das polternde Original Edmund "Mundl" Sackbauer, der das Chaos des Lebens in einem überschaubaren Ausmass bei sich zu Hause er- und überlebt, rund um ihn eine treue Familie: sein Frau Toni, die wenig sagt aber in entscheidenden Momenten doch das letzte Wort hat; sein Sohn Karli, der sehr nach dem Vater gerät und mit Irmi eine Tochter aus "besseren Kreisen" heiratet, was den Nachteil von Schwiegereltern mit sich bringt - das sind die Werners, die sich an den rauhen Alltagston der Sackbauers nur ungern gewöhnen. "Mundl"-Tochter Hanni wiederum bringt ausgerechnet einen bebrillten Intellektuellen mit nach Hause und auch sonst gibt es jede Menge unerwarteter Entwicklungen.

Die zwei Kult-Folgen "STILLE NACHT" und "JAHRESWECHSEL" wurden von Reinhard Schwabenitzky zu einem Kinofilm montiert.

 

http://www.imdb.com/title/tt0110594/

VERLEIH: EINHORNFILM

 

   

Lichter der Vorstadt - Laitakaupungin valot

Lichter der Vorstadt - Laitakaupungin valot


28.Januar 2007, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Aki Kaurismäki
Kamera: Timo SalminenSchnitt: Aki Kaurismäki
Darsteller: Janne Hyytiäinen, Maria Heiskanen, Maria Järvenhelmi, Ilkka Koivula

 

Der einsame Nachtwächter Koistinen begegnet einer geheimnisvollen Schönheit, die, wie aus einem Film Noir entstiegen, in die Welt des Eigenbrötlers eintaucht. Ermüdet von seinen langen, nächtlichen Rundgängen ist diese Frau für ihn wie ein Licht, eine glückliche Fügung in seinem trüben Dasein; aber er ahnt nicht, daß hinter ihrer Freundlichkeit und Zuwendung Kalkül und böse Absicht stecken. Kaurismäkis letzte Arbeiten sind wie ein einziger langer Film, über die Unbehausten, die Einsamen und Lakonischen, denen bei allem Misslingen durch einen seltsamen Zufall am Ende doch ein Glück aufscheint. Die kleine Utopie. Lichter im Dunklen.

 

http://www.imdb.de/title/tt0458242/

Verleih: Stadtkino

 

   

Slumming

Slumming


11.Februar 2007, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie und Drehbuch: Michael Glawogger
Kamera: Martin Gschlacht
Schnitt: Christof Schertenleib
Mit: Paulus Manker, August Diehl, Pia Hierzegger, Michael Ostrowski, Maria Bill

 

Es ist Sebastians Lieblingsbeschäftigung, in den heruntergekommenen Bars von Wien herumzuhängen und dort schrullige Typen zu finden, mit denen er seine Spielchen treiben kann. Seine neueste Romanze mit Pia gerät allerdings in Gefahr, als sie seine jüngste Gemeinheit entdeckt: Sebastian hat mit seinem Mitbewohner Alex einen betrunkenen Obdachlosen schlafend nach Tschechien gebracht und dort ohne Papiere zurückgelassen. Pia beschließt, den völlig fertigen Dichter Kallmann zu retten.

Um so einen Film zu machen, muss man entweder verrückt oder ein Österreicher sein. . . . "SLUMMING ist eine wunderbar schwarze Komödie. Bemerkenswert: die schauspielerische Leistung von August Diehl als Sebastian." (Die Zeit)

"SLUMMING ist eine Ballade über einsame Gestalten, die fast apokalyptisch düster mit dem fluchenden Kallmann anfängt und dann immer heiterer wird, ohne auf ein Happy-End oder eine Katastrophe zuzusteuern. Man erfährt nicht, warum sie alle so sind, aber man lernt sie mitsamt ihrer Geheimnisse schätzen. Und man reist ganz gern mit ihnen eine Weile scheinbar ziellos umher." (Berliner Morgenpost)

 

 

http://www.imdb.com/title/tt0499157/
VERLEIH: FILMLADEN

 

   

Stranger than paradise

Stranger than paradise


4.März 2007, 20:30 Uhr

CafeBarKino Tritsch, Egg (Lichtspiele); Eintritt: 6,0 €

 

Regie: Jim Jarmusch
Kamera: Tom DiCilloSchnitt: Jim Jarmusch, Melody London
Darsteller: John Lurie, Eszter Balint, Richard Edson, Cecillia Stark, Danny Rosen, Sara Driver

 

Eine Low-Budget-Produktion, begonnen 1982 als in drei Tagen abgefilmter 30-Minüter. Gedreht auf grobkörnigem Schwarz-Weiß-Material: eine Referenz an das osteuropäische Kino der 60er. Die Story: die New Yorker Nichtstuer Willy und Eddie werden durch den Besuch von Willies ungarischer Teen-Cousine, samt deren tragbarem Kassettenrekorder aufgestört: „There‘s a sack hangin‘ in your head/ With your brains in it...“ (Screamin‘ Jay Hawkins) [mm]

 

http://www.imdb.com/title/tt0088184/

Verleih: Stadtkino Wien

 

   

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